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Posts mit dem Label "Besatzung" werden angezeigt.

Positionspapier der LINKEN im Bundestag: Was tun gegen Israels Besatzungspolitik?

 Die LINKE im Bundestag setzt sich ein für: 1. Gezielte Sanktionen gegen israelische Siedlungen sowie Institutionen und Unternehmen, die direkt zur Konsolidierung der Besatzung beitragen, in Übereinstimmung mit dem IGH-Gutachten. 2. Ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen sowie der Ausschluss von Waren und Rohstoffen vom europäischen Binnenmarkt, die aus völkerrechtswidrigen wirtschaftlichen Tätigkeiten israelischer Unternehmen in den besetzten palästinensischen Gebieten stammen. 3. Den Ausschluss von Unternehmen mit Siedlungsbezug von öffentlichen Vergaben, staatlicher Exportförderung, Investitionsgarantien sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder. 4. Die Beendigung staatlicher Beteiligungen sowie Beteiligungen staatsnaher Finanzinstitutionen an Unternehmen, die in besetzten Gebieten tätig sind oder vom Siedlungsbau profitieren. 5. Den Stopp von Waffenexporten sowie der Lieferung von Überwachungs- Kontroll- und Grenztechnologien, die in den besetzten Gebiete...

Reaktion der Bundesregierung auf das IGH-Gutachten vom 19. Juli 2024 bezüglich der von Israel besetzten Gebiete

 Die Bundesregierung beachtet nach eigener Aussage (in Beantwortung einer Anfrage der LINKEN) in ihren Beziehungen zu Israel durchgehend das Völkerrecht, enthält sich aber spezieller Initiativen.

Weltkirchenrat fordert Ende von Apartheid, Besatzung und Straflosigkeit in Palästina und Israel

 Auf seiner Tagung in Johannesburg (Juni 2025) forderte der Zentralausschuss des Weltkirchenrats:  Die Realität der Apartheid benennen   : Wir erkennen das von Israel dem palästinensischen Volk aufgezwungene Apartheidsystem an und verurteilen es, wobei es gegen das Völkerrecht und das moralische Gewissen verstößt. Umsetzung   von Sanktionen und Rechenschaftspflicht: Wir fordern Staaten, Kirchen und internationale Institutionen auf, bei Verstößen gegen das Völkerrecht Konsequenzen zu ziehen, darunter gezielte Sanktionen, Desinvestitionen und Waffenembargos. Der Internationale Strafgerichtshof und die UN-Mechanismen zur Untersuchung potenzieller Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssen uneingeschränkt unterstützt werden. Bekräftigung   der palästinensischen Rechte und Freiheit: Wir verteidigen die unveräußerlichen Menschenrechte der Palästinenser auf Freiheit, Gerechtigkeit, Rückkehr und Selbstbestimmung. Wir fordern das Ende der Besatzung u...

Israel: Kabinett beschließt 22 neue Siedlungen

Kabinettsbeschlüsse gelten als geheim, und die Informationen dazu wurden von einem der Siedlerräte veröffentlicht. Inzwischen bestätigte das Verteidigungsministerium den Beschluss, dessen Wortlaut jedoch weiterhin geheim blieb. Seit der Einsetzung der gegenwärtigen Regierung wurde die Gründung von 49 offiziellen Siedlungen beschlossen und mit dem Legalisierungsprozess von weiteren 7 Außenposten begonnen.- Der Kabinettsbeschluss zur Errichtung von 22 neuen Siedlungen – der umfangreichste Schritt dieser Art seit den Osloer Abkommen, in denen sich Israel verpflichtete, keine neuen Siedlungen zu errichten – wird das Westjordanland dramatisch verändern und die Besatzung weiter verfestigen. Während sowohl die israelische Öffentlichkeit als auch die ganze Welt ein sofortiges Kriegsende fordern, macht die Regierung erneut und ohne Hemmungen deutlich, dass sie eine Vertiefung der Besatzung und eine De-facto-Annexion dem Streben nach Frieden vorzieht.

Vereinte Nationen, Generalversammlung, Resolution A/ES-10/L.31/Rev.1, vom 18.9.2024 zum Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshof betr. die von Israel besetzten Gebiete

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Es wird gefordert, dass Israel seine unrechtmäßige Anwesenheit in diesen Gebieten binnen 12 Monaten beendet.

Amnesty International fordert von der EU und den EU-Mitgliedsstaaten Konsequenzen aus IGH-Gutachten zur israelischen Besatzung

 In einem Brief an den Hohen Außenrepräsentanten der EU, Josep Borell, und an die AußenministerInnen der EU-Mitgliedsstaaten (vom 27.08.2024) fordert

Marko Milanovic kommentiert das IGH-Gutachten zur israelischen Besatzung palästinensischer Gebiete

 Bei aller Vielfalt der Einzelstimmen und bei allen offengelassenen Fragen konstatiert der Völkerrechtler Marko Milanovic doch einen erstaunlich

Was bedeutet das IGH-Gutachten vom 19.07.2024 über die Besatzung für die deutsche Politik?

Mit dieser Frage setzt sich Matthias Goldmann von der ESB Universität Wiesbaden in einem

Der Europäische Gewerkschaftsbund fordert gesetzgeberische Maßnahmen zur Unterbindung des Warenverkehrs aus illegalen Siedlungen und in besetzte Gebiete

Charlotte Wiedemann: Auf der Suche nach Palästina - Gespräche über Zukunftsvisionen und den brutalen Alltag unter der Besatzung

Israel sieht "Judäa und Samaria" - im internationalen Sprachgebrauch: das Westjordanland - als sein Eigentum an

Die Berichte der vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzten Unabhängigen internationalen Untersuchungskommission für die besetzen palästinensischen Gebiete, einschließlich Ostjerusalem, und Israel

Vereinte Nationen, Generalversammlung, Resolution A/RES/38/17 vom 22.11.1983, "Die Bedeutung der universellen Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und der baldigen Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker für die effektive Gewährleistung und Einhaltung der Menschenrechte"

Die Resolution bekräftigt ein Recht des palästinensischen Volkes auf bewaffneten Kampf gegen die Besatzung.

Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern: Manifest für eine neue deutsche Palästinapolitik

Gefordert wird u.a. die Suspendierung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel und die Einstellung aller Waffenlieferungen.

Jordaniens Außenminister Ayman Safadi: "Die Hamas ist aus dem Elend der Besatzung hervorgegangen"

 

Human Rights Watch: Die Realität der Apartheid (2021)

Hier geht es zum Artikel von Omar Shakir. 

Generalversammlung der Vereinten Nationen, Resolution A/RES/77/247 v. 30.12.2022, Anforderung eines Gutachtens des Internationalen Gerichtshof betr. die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus den Politiken und dem Verhalten Israels im besetzten palästinensischen Gebiet einschließlich Jerusalem ergeben