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Krisol kritisiert Hessens Gesetzentwurf zur Leugnung des Existenzrechts Israels

 Auch die "Allianz für kritische und solidarische Wissenschaft" kritisierte den hessischen Gesetzentwurf vom 8. Mai 2026.

Etienne Balibar kritisiert Hessens Gesetzentwurf zur Leugnung des Existenzrechts

In der heutzutage kaum noch wahrnehmbaren "Frankfurter Rundschau" durfte der 84-jährige französische Philosoph den Gesetzentwurf vom 8. Mai 2026 als "Anhäufung von Ungerechtigkeiten" kritisieren.

Verfassungsschutz: Broschüre zum säkularen propalästinensischen Extremismus

 Interessanter Abschnitt aus dieser Broschüre:  "BDS -nahe Gruppierungen in Deutschland.  Im Bereich des säkularen propalästinensischen Extremismus agieren zumeist kleinere Gruppierungen, die israelfeindlich agitieren und sich hierbei auch antisemitischer Narrative bedienen. Vielfach unterstützen sie den Aufruf der Bewegung „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ ( BDS ), was ein Merkmal für eine extremistische Bestrebung sein kann. Nach dem 7. Oktober 2023 beteiligten sich BDS -nahe beziehungsweise die Bewegung und ihre Forderungen unterstützende Gruppierungen vielfach an israelfeindlichen Versammlungen. Ferner intensivierten sie ihre Forderungen nach dem Ende einer behaupteten „israelischen Apartheid“ sowie die Aufrufe zum Boykott von Unternehmen und Waren mit Bezug zu Israel.

Verfassungsschutz: Broschüre über antisemitische Codes und Chiffren

  Der deutsche Verfassungsschutz hat eine Broschüre zum Erkennen verschlüsselter Symbole, Zahlen, Begriffe und Emojis herausgebracht, die zum Zwecke der Diffamierung von Jüdinnen und Juden im Umlauf sein sollen, bzw. zur Verbreitung von Verschwörungserzählungen oder zur Leugnung des Holocaust. Laut Verfassungsschutz dienen sdiese Codes und Chiffren dazu, Hassbotschaften zu tarnen, strafrechtliche Konsequenzen zu umgehen und sich innerhalb extremistischer Gruppen zu verständigen. Danach lassen sich die wichtigsten Erscheinungsformen wie folgt unterteilen:  1. Klassische & neonazistische Zahlencodes (z.B. 18 für A und H = Adolf Hitler; 88 für HH = Heil Hitler) 2. Chiffren und Codes in den Sozialen Medien wie Tik Tok oder Instagram (z.B. Krake für jüdische Steuerung von Finanzmärkten etc.) 3. Verschwörungserzählungen als Codes ("Eliten", "Ostküste" etc. als Diffamierung von Juden) 4. Israelbezogener Antisemitismus (rotes Dreieck = Hamaspropaganda; Wassermelone = Le...

Wie Medien den Gaza-Genozid ermöglichten

Für sein Buch "How to Sell a Genocide: The Media's Complicity in the Destruction of Gaza" untersuchte Adam Johnson über 12.000 Artikel der New York Times, der Washington Post, CNN.com, Politico, Axios, USA Today und The Associated Press, zusammen mit 5.000 TV-Segmenten, die auf CNN und MSNBC ausgestrahlt wurden. Er zeigt, wie es Israel in den ersten Monaten gelang, sein Narrativ, das den Völkermord rechtfertigen sollte, fest zu etablieren und den Massenmord unvermeidlich zu machen.

New York Times über sexualisierte Gewalt in israelischer Haft

 In einem Kommentar berichtete Nicholas Kristof über die Zustände in israelischem Gewahrsam