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Ex-Ministerpräsidenten: Die EU darf Israels Gräueln nicht tatenlos zusehen

  In einem Offenen Brief beschwört eine Gruppe ehemaliger Regierungschefs und Ministern aus EU-Staaten (darunter aus Deutschland: H. Däubler-Gmelin und S. Gabriel) die aktuell Verantwortlichen mit den Worten: "Es ist alarmierend festzustellen, dass die Glaubwürdigkeit der EU in den Augen ihrer eigenen Bürger durch ihre Unfähigkeit gefährdet wird, moralische und politische Führungsstärke zu zeigen, um das Völkerrecht durchzusetzen.“

Amnesty Bericht: "Erasing Anything Palestinian" (Juni 2026)

 Das Ausradieren von "Anything Palestinian" wird in diesem Bericht dokumentiert.

Wer ermöglicht die illegalen Siedlungen?

 Ein Oxfam-Bericht (The Advocacy Studio) von 2025 klärt auf.

Vorläufige sofortige Suspendierung des Chefanklägers des IStGH durch dessen Präsidium

Am 8. Juni 2026 traf das Präsidium der Vertragsstaaten der Römischen Satzung des Internationalen Strafgerichtshofs mit qualifizierter Mehrheit eine Entscheidung über das Disziplinarverfahren gegen den IStGH-Staatsanwalt Khan und überwies das Verfahren an die Versammlung der Vertragsstaaten; gleichzeitig beschloss es gemäß Regel 28 der Geschäftsordnung und der Beweismittel, den Staatsanwalt mit sofortiger Wirkung bis zur endgültigen Entscheidung der Versammlung der Vertragsstaaten als zuständigen Entscheidungsträger vom Dienst zu suspendieren. Es betonte, dass dies das Ergebnis des Verfahrens nicht präjudiziere und beschloss, so bald wie möglich eine Sondersitzung der Versammlung der Vertragsstaaten einzuberufen, damit die Versammlung die Angelegenheit prüfen könne. Die Bewertung des Präsidiums stützte sich auf den Bericht über eine Untersuchung des Büros für interne Aufsichtsdienste der Vereinten Nationen (OIOS), die zugrunde liegenden Beweise, den Rat eines A...

Interaktive Weltkarte zur Palästina-Solidarität

 Jetzt kann man sehen, wer wo was für die Palästina-Solidarität getan hat.

Krisol kritisiert Hessens Gesetzentwurf zur Leugnung des Existenzrechts Israels

 Auch die "Allianz für kritische und solidarische Wissenschaft" kritisierte den hessischen Gesetzentwurf vom 8. Mai 2026.

Etienne Balibar kritisiert Hessens Gesetzentwurf zur Leugnung des Existenzrechts

In der heutzutage kaum noch wahrnehmbaren "Frankfurter Rundschau" durfte der 84-jährige französische Philosoph den Gesetzentwurf vom 8. Mai 2026 als "Anhäufung von Ungerechtigkeiten" kritisieren.