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Posts mit dem Label "Zwei-Staaten-Lösung" werden angezeigt.

Pew Research: Israelis und Palästinenser immer skeptischer betreffs Zwei-Staaten-Lösung

Das  Pew Research Center fragte im Frühjahr 2026 Israelis und Palästinenser in Israel bzw. im Westjordanland und in Ostjerusalem, ob ein Weg gefunden werden könne, wie Israel und ein unabhängiger palästinensischer Staat friedlich miteinander koexistieren könnten. Die Befragten zeigten sich pessimistisch.

Britischer Außenminister kündigt Kurskorrektur gegen Israel an

 Der Außenminister wandte sich gegen das Bauprojekt E 1 und damit gegen das Ende der Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung. Er erklärte wörtlich: " Unser Streit richtet sich nicht gegen das israelische Volk, mit dem Großbritannien unerschütterliche Bande pflegt. Unser Streit richtet sich gegen das Verhalten seiner Regierung. Und ich möchte den Menschen in Großbritannien und auf der ganzen Welt mit Nachdruck sagen: Britische Juden für die Handlungen der israelischen Regierung verantwortlich zu machen, ist schlicht und einfach Antisemitismus. Unser heutiges Ziel ist es, den einzigen Weg zu Frieden und Sicherheit für Israelis und Palästinenser zu retten – die Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte mit der Situation im Westjordanland beginnen. Frau Vizepräsidentin, zum Zeitpunkt der Osloer Friedensabkommen von 1993 lebten rund 270.000 Siedler in den besetzten palästinensischen Gebieten. Heute sind es etwa 770.000. In den vier Jahren dieser israelischen Regierung wurden mehr Siedlungen genehm...

Außenminister bekräftigen Zwei-Staaten-Lösung

Erklärung der Außenminister von Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich zur Zwei-Staaten-Lösung:  Das Vorgehen der israelischen Regierung im Westjordanland untergräbt die Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung. Die Lage verschärft sich rapide angesichts beispielloser Gewalt durch Siedler und des Siedlungsausbaus, einschließlich der inakzeptablen Entscheidung, die Ausschreibung für das Siedlungsprojekt E1 zu veröffentlichen. Der britische Premierminister Andy Burnham, der französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premierminister Mark Carney sind sich einig, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, um weiteren Schaden zu verhindern. Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich bestätigen heute ihre Absicht, nationale Beschränkungen für den Handel mit Waren aus Siedlungen, die nach internationale...

The Elders (UNO): Jetzt Siedlungsplan E 1 verhindern

Der ehemalige kolumbianische Präsident Santos hat als Sprecher der Elders darauf hingewiesen, dass das Siedlungsprojekt   E1 seit Langem selbst für Israels engste Verbündete eine rote Linie darstellt. Mit der Bekanntgabe der Ausschreibung des Baus, deren Verträge voraussichtlich noch vor den Wahlen im Oktober unterzeichnet werden - und die den bewussten Versuch darstellen, die Möglichkeit eines palästinensischen Staates zu zerstören - testet die Regierung Netanjahu die Entschlossenheit der Weltgemeinschaft. 

"A Place for US All" - neue Partei in Israel

Die neue Partei "A Place for Us All" repräsentiert die gemeinsame Anstrengung von Juden und Palästinensern, im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung zu einem friedlichen Mit- oder doch Nebeneinander zu gelangen. Wenn die Partei bemerkt, dass sie keine Chancen hat, die Hürde für den Einzug ins Parlament zu nehmen, will sie sich rechtzeitig vor den Wahlen auflösen, damit keine Stimmen verschenkt werden.

UN-Vollversammlung billigt die New Yorker Erklärung zur Zwei-Staaten-Lösung

 Am 12. September 2025 billigte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die New Yorker Erklärung zur Palästinafrage.
  New Yorker Erklärung zur friedlichen Beilegung der Palästinafrage und zur Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung.

Generalversammlung der Vereinten Nationen, Resolution A/RES/79/81 v. 3.12.2024, Peaceful Settlement of the Question of Palestine

Foreign Affairs: Für eine neue arabische Friedensinitiative

Im März 2024 erklärte Biden die Schaffung eines palästinensischen Staates zur einzigen Lösung. Im Mai sagte seiner Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan, dass „eine Zweistaatenlösung der einzige Weg ist, einen starken, sicheren, jüdischen, demokratischen Staat Israel sowie eine Zukunft in Würde, Sicherheit und Wohlstand für das palästinensische Volk zu gewährleisten“. Nach einem Treffen mit Netanjahu erklärte Kamala Harris genau dasselbe. Aber was folgt daraus?

Der Antrag Palästinas auf Mitgliedschaft in der UNO scheitert am Veto der USA

12 Mitglieder des UN-Sicherheitsrates stimmten für den Antrag, zwei (Vereinigtes Königreich und die Schweiz) enthielten sich der Stimme.

Unabhängigkeitserklärung des Staates Palästina vom 15.11.1988 und ergänzendes politisches Kommuniqué

Der Staat Palästina fordert die erneute Befassung mit seinem Antrag auf Mitgliedschaft in der UNO vom 23.9.2011

Das Grundsatzpapier der Hamas von 2017 mit einer Stellungnahme zur Zwei-Staaten-Lösung

Israel und Palästina: Welche Zukunft hat die Zwei-Staaten-Lösung?

Viele langjährige Befürworter der Zwei-Staaten-Lösung halten sie mittlerweile für eine Illusion. Sie setzen auf ein (Groß-) Israel für alle seine Bürger.