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Israelische Filmemacher unterstützen "Naza"-Dokumentation

Über tausend israelische Filmemacher unterzeichnen Petition zur Unterstützung der Macher von „NAZA“ Während Israels Kulturminister den Dokumentarfilm, der israelische Massenmorde im Gazastreifen behauptet, scharf kritisierte, unterstützten führende israelische Filmemacher den Film: „Die zentrale Rolle von Kunst und Journalismus besteht darin, der Gesellschaft, in der sie existieren, einen Spiegel vorzuhalten.“

Haaretz: Moralische Verletzungen der Täter

 Auch israelische Soldaten tragen (moralische und andere) Verletzungen von ihren Gaza- und Westbank-Einsätzen davon.

Wo findet man das angebliche Sinwar-Memo mit den Anschlagsplänen für den 7. Oktober 2023?

 Aufzeichnungen Sinwars sollen detaillierte Pläne für den 7. Oktober enthalten haben.

Netanjahu sagt Unwahrheit über Todesrate der Zivilisten in Gaza

 Während der Premier von der Schonung zivilen Lebens und einer Tötungsrate von einem Zivilisten pro einem Terroristen spricht, zeigen Daten der IDF das Gegenteil: eine Rate von 80% Zivilisten und 20% sog. Terroristen.

Unterernährung, Krankheit, Tod - Enthüllungsbericht über das israelische Megiddo-Gefängnis

  Die Berichte von ehemaligen Häftlingen (Erwachsenen und Minderjährigen) ergeben ein haarsträubendes Bild von den Haftbedingungen. Nach acht Monaten Haft wurde der 16-jährige Ibrahim wegen "lebensbedrohlichem Untergewicht" entlassen. Er hatte von wiederkehrenden Krätzeinfektionen, Darmerkrankungen, Schlägen und Vernachlässigung berichtet - und eine Untersuchung von Haaretz zeigt nun, dass dies auch die Erfahrung vieler anderer ist, von denen einige nicht überlebt haben. Was Ibrahim angeht, so berichtet seine Mutter: " Als er entlassen wurde, sah er aus wie eine Mumie, als wäre er nicht wirklich er selbst. Wir haben ihn nicht wiedererkannt.” Als sie dies sagt, sitzt sie neben ihm und lässt ihn nicht aus den Augen. Die Physicians for Human Rights setzen sich für die Gefangenen ein. Die Anwältin Mona Abo Alyounes Khatib, die Ibrahim im Namen der Staatsanwaltschaft  vertrat, legte dem Bewährungsausschuss das ärztliche Gutachten vor. Die Kommission  befand Ibrahims Gesundhe...

Zunehmende Unterstützung für Vertreibung und Massentötungen: Haaretz

Nach einer neuen Umfrage befürworten 82 % der israelischen Juden die Vertreibung der Palästinenser aus Gaza und 47 % wollen jeden einzelnen Mann, jede Frau und jedes Kind in Gaza töten (lassen) Der ehemalige Premierminister Ehud Olmert schrieb, Israel führe einen „Vernichtungskrieg: die wahllose, hemmungslose, grausame und verbrecherische Tötung von Zivilisten“. Juden befürworten zunehmend auch die gewaltsame Vertreibung der dort so genannten "Israeli Arabs", also der in Israel lebenden Palästinenser. Die Ergebnisse der Umfrage spiegeln die Radikalisierung des religiösen Zionismus seit dem israelischen Rückzug aus Gaza im Jahr 2005 und das Versagen säkularer israelischer Juden wider, eine Vision zu formulieren, die die jüdische Vorherrschaft in Frage stellt.

Israel will mögliche Rechtsverstöße lieber selbst untersuchen

Nach eigenen Angaben untersucht die Armee derzeit mögliche Rechtsverstöße bei 16 eigenen Angriffen im Gazastreifen zwischen dem 21. Oktober und dem 2. November, die eventuell nicht verhältnismäßig gewesen sein könnten. Einzelheiten könnten im laufenden Verfahren nicht genannt werden. Laut der Zeitung Haaretz soll die Untersuchung auch verhindern, dass internationale Behörden Ermittlungen fordern, da andere Länder nicht gleichzeitig ermitteln dürften. Zuständig sei ein unabhängiges Gremium des israelischen Militärs selbst. Der Militärgeneralanwalt entscheide dann, ob eine strafrechtliche Untersuchung erforderlich sei. Das Gremium habe seit "Kriegsbeginn" vor mehr als einem Jahr knapp 2000 Vorfälle angesehen.

130 israelische Soldaten künden Wehrdienstverweigerung an, falls den Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln nicht der Vorrang eingeräumt wird