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Es werden Posts vom April, 2026 angezeigt.

Deutsch-israelische Juristenvereinigung: Kritik am Todesstrafen-Gesetz der Knesset

 Die Deutsch-Israelische Juristenvereinigung e.V. (DIJV) nimmt den Beschluss der Knesset vom 30. März 2026 zur Verabschiedung eines Gesetzes zur Einführung und Ausweitung der Todesstrafe für terroristische Straftaten mit großer Besorgnis zur Kenntnis.-

OHCHR/Francesca Albanese: Folter und Genozid im besetzten Gebiet

 Eine Ausarbeitung der sanktionierten Sonderberichterstatterin Albanese.

Belgiens unterlassene Hilfeleistung gegen den Genozid in Gaza (Gerichtsurteil 2026)

Am 16. März 2026 gab es ein "historisches Urteil" des Brüsseler Berufungsgerichts, das palästinensischen Klägern das Recht einräumte,.gerichtlich gegen die belgische Regierung wegen unterlassener Maßnahmen gegen den Gaza-Genozid vorzugehen. 

Irankrieg verletzt UNO-Charta und kann Kriegsverbrechen sein (Experten)

 Über 100 Experten warnten vor der Völkerrechtswidrigkeit des Angriffs der USA und Israels auf Iran.

Deutschlands Verantwortung im Krieg gegen Iran (Wiss. Dienst des Dt. BT 2026)

 Die Lage ist komplex und die Tötung des obersten geistlichen Führers des Iran blieb möglicherweise im Rahmen des humanitären Völkerrechts -

Ramstein-Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags 2017

 Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass sowohl das Aufenthaltsrecht als auch das NATO-Truppenstatut unter Einhaltung der (ausgedehnten) Fristen kündbar sind.

Positionspapier der LINKEN im Bundestag: Was tun gegen Israels Besatzungspolitik?

 Die LINKE im Bundestag setzt sich ein für: 1. Gezielte Sanktionen gegen israelische Siedlungen sowie Institutionen und Unternehmen, die direkt zur Konsolidierung der Besatzung beitragen, in Übereinstimmung mit dem IGH-Gutachten. 2. Ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen sowie der Ausschluss von Waren und Rohstoffen vom europäischen Binnenmarkt, die aus völkerrechtswidrigen wirtschaftlichen Tätigkeiten israelischer Unternehmen in den besetzten palästinensischen Gebieten stammen. 3. Den Ausschluss von Unternehmen mit Siedlungsbezug von öffentlichen Vergaben, staatlicher Exportförderung, Investitionsgarantien sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder. 4. Die Beendigung staatlicher Beteiligungen sowie Beteiligungen staatsnaher Finanzinstitutionen an Unternehmen, die in besetzten Gebieten tätig sind oder vom Siedlungsbau profitieren. 5. Den Stopp von Waffenexporten sowie der Lieferung von Überwachungs- Kontroll- und Grenztechnologien, die in den besetzten Gebiete...

UNO bereitet sich auf nukleares Szenario vor: Mohamad Safa

 Der Vertreter einer NGO namens PVA legte sein Mandat nieder, nachdem er bemerkt hatte, dass hochrangige UNO-Mitarbeiter einer mächtigen Lobby dienten und die Organisation auf einen Einsatz nuklearer Waffen vorbereiteten.

Karim Khan: Chefankläger von Vorwürfen freigesprochen

 Eine Untersuchung ergab keine Hinweise auf sexuelles Fehlverhalten.

UNWRA-Chef: Abschied mit dramatischer Bilanz

 Philippe Lazzarini wandte sich zum Ende seiner Amtszeit an die Mitarbeiter der Organisation.